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Veranstaltungen zur SE

Veranstaltungen zur SE

Nach den Konzernen entdecken auch immer mehr Mittelständler die Vorteile der Societas Europaea. Die SE ist eine ideale Transaktions-
plattform für Akquisitionen, zur Begrenzung der Mitbestimmung, zur Gestaltung der Unternehmens-
nachfolge und zum Einstieg in den Kapitalmarkt

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10 gute Gründe für
die FORATIS AG


  • Qualität und Service von einem der führenden Anbieter
  • Gründung und Verkauf aller denkbaren Kapitalgesellschaften aus Deutschland, Schweiz, Österreich, Spanien, Luxemburg, England, Malta, Kanarische Inseln, Zypern
  • Schnelligkeit: deutsche Vorratsgesellschaften innerhalb von 24 Stunden
  • Übertragung von nach Ihren Vorgaben gegründeten Gesellschaften* einschließlich kompletter internationaler Holdingstrukturen*
    (* keine Rechts- und Steuerberatung)
  • Eingerichtetes Bankkonto
  • Voll eingezahltes und ungemindertes Stammkapital bei Übertragung der Gesellschaft
  • Keinerlei Geschäftstätigkeit der Gesellschaften bis zum Verkauf
  • Nachgründungshaftung ausgeschlossen
  • Bundesweite Geschäftssitze der Gesellschaften
  • Namhafte Referenzen
FORATIS AG informiert über:

Die Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea)

Nach den Konzernen entdecken auch immer mehr Mittelständler die Vorteile der Societas Europaea. Die SE ist eine ideale Transaktionsplattform für Akquisitionen, zur Begrenzung der Mitbestimmung, zur Gestaltung der Unternehmensnachfolge und zum Einstieg in den Kapitalmarkt. Genau diese Flexibilität hat die SE zum Shooting Star im Mittelstand werden lassen.

Die SE erlaubt die Personalunion von Vorstand und Aufsichtrat. Damit bietet sie einen hohen Handlungsspielraum für unternehmerische Entscheidungen. Sie ermöglicht den problemlosen Wechsel von Anteilen unter den Gesellschaftern. Und: Sie bietet attraktive Lösungen für die Besetzung und Größe des Aufsichtsrats. Die negativen Folgen der deutschen Mitbestimmung lassen sich dadurch minimieren oder gar verhindern.

Experten warnen bereits davor, dass die SE als Europäische Aktiengesellschaft der deutschen AG schon bald den Rang ablaufen könnte. Tatsache ist: Die einen nutzen sie zunehmend ähnlich einer GmbH als Familienholding mit schlanker Führungsstruktur. Die anderen schätzen die SE als europäisch ausgerichtete Rechtsform für die Aufnahme von Kapital in der internationalen Börsenlandschaft.

Wir laden Sie zum Erfahrungsaustausch über die noch junge Rechtsform ein und zu einer Podiumsdiskussion mit unseren hochkarätigen Referenten aus Wissenschaft und Praxis.

Ein Auszug unserer Referenten:

Prof. Dr. iur. Dres. h.c. Peter Hommelhoff, Universität Heidelberg

Prof. Dr. iur. Volker Rieble, Universität München

Prof. Dr. Carsten Schäfer, Universität Mannheim

Prof. Dr. Marc-Philippe Weller, Universität Mannheim

Prof. Dr. iur. Dr. phil. Stefan Grundmann LL.M, Universität Berlin

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Marcus Lutter, Universität Bonn

Prof. Dr. iur. Dr. rer pol. habil. Manuel René Theisen, Universität München

Prof. Dr. Jens M. Schmittmann, Fachhochschule für Oekonomie und Management

Prof. Dr. Christoph Teichmann, Universität Würzburg

Prof. Dr. Barbara Grunewald, Universität Köln

 

Wir freuen uns auf Sie!

Besuchen Sie unsere Veranstaltungen.

 

Herbst 2009

FORATIS AG, Bonn

 

Trends und Themen der FORATIS AG

Weitere Trends und Themen können Sie auch den Pressemitteilungen unter dem Punkt "Presse" entnehmen.

- Kooperation der FORATIS AG mit ETL als Dienstleister für über 1.000 Rechtsanwälte und Steuerberater vom 22. Juli 2009.

- Die Holding Struktur bewährt sich als Schutzschild in der Krise (Wirtschaftswoche Nr. 30 vom 20. Juli 2009, S. 64 f.).

- Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) bietet dem Mittelstand eine einfache Führungsstruktur (Veranstaltung der Kanzlei TaylorWessing mit der FORATIS AG am 14. Mai 2009, externe Referenten Prof. Dr. Dr. Theisen der LMU München und Dr. Ress von der Allianz SE).

 

24. Februar 2009

Europäische und internationale Gesellschaften im Fokus

Kaum eine andere Rechtsform wie die englische PLC, die Public Limited Company, bietet so vorteilhafte Bedingungen für einen Börsengang. Mit einem Haftungskapital von 50.000 GBP ausgestattet, bietet der derzeitige Wechselkurs des EURO zum englischen Pfund interessante Möglichkeiten für einen Einstieg.

Ein Jahr nach der sogenannten Liechtenstein-Affäre haben sich die Rahmenbedigungen für Gesellschaftstransaktionen in Liechtenstein wieder spürbar erholt. Dieser sinnvolle Finanz- und Wirtschaftsplatz in Europa kann mit einer Liechtensteiner AG der FORATIS AG bereits ab 40.000 EURO mit einem voll eingezahlten Haftungskapital von 50.000 CHF genutzt werden.

Die Schweizer AG bleibt attraktiv und kann bei der FORATIS AG für 73.000 EURO inklusive 100.000 CHF erworben werden.

Ferner wird die Europäische Aktiengesellschaft oder Societas Europaea (SE) zunehmend auch ein Thema für mittelständische Unternehmen in Deutschland. Im Gegensatz zur deutschen Aktiengesellschaft kann eine einfache Unternehmenslenkung über den Verwaltungsrat und den geschäftsführenden Direktor erfolgen, die gemeinsam ein Management Board bilden. Dies bietet familienorientierten Unternehmern und Gesellschaftskonstruktionen aus dem Umfeld der GmbH & Co. KG ideale Gestaltungsmöglichkeiten. Zudem können bei der Unternehmensmitbestimmung verbindliche und dauerhafte Regelungen geschaffen werden. Die Europäische Aktiengesellschaft kann bei der FORATIS AG unkompliziert innerhalb von 24 Stunden erworben werden.

 

20. Januar 2009

Chancen trotz schlechter Stimmung in der Wirtschaft

Einige Unternehmen, die in den vergangenen Jahren gut gewirtschaftet haben, gehen gezielt auf "Boutique Shopping", um interessante Mitbewerber oder ergänzende Geschäfte zu übernehmen. Als Transaktionsvehikel bieten sich hierfür die Vorratsgesellschaften der FORATIS AG an. Innerhalb von 24 Stunden kann mit der gewünschten Gesellschaft wie AG oder GmbH ein Deal perfekt gemacht werden.

Aber auch in Krisensituationen bewährt sich der schnelle Einsatz von Vorratsgesellschaften der FORATIS AG. Sei es, Auffanggesellschaften auszugliedern oder Assets und Claims sinnvoll zu strukturieren. Mit dem geschickten Einsatz von Gesellschaften können Arbeitsplätze geschützt und Vermögensinteressen gewahrt werden. Die FORATIS AG kann dabei auch größere Stückzahlen an Gesellschaften zuliefern und ist damit ein idealer Partner sowohl für mittelständische Unternehmen als auch für Konzerne.
 
 

18. Dezember 2008

Die neue Erbschaftsteuer kommt

Die Erbschaftsteuerreform führt zu neuen Überlegungen bei vielen Unternehmern. Eine Gesellschaftskonstruktion mit Mutter- und Tochterunternehmern, ein sogenanntes Holding-Modell, kann optimale Ausschüttungspolitik und Altersvorsorge ermöglichen. Im Fall der Unternehmensnachfolge können so Vermögensverwaltung und operatives Geschäft getrennt werden. Für eine Holding werden aktuell oft die Vorteile einer Schweizer AG und der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) diskutiert.

 

14. November 2008

Veranstaltung zur Unternehmergesellschaft

Im Max-Liebermann-Haus der Stiftung Brandenburger Tor in Berlin richtete die Zeitung "Der Tagesspiegel" in Kooperation mit der FORATIS AG am Abend des 10. November 2008 eine Veranstaltung zum Thema "Ist die Unternehmergesellschaft der Beginn eines neuen Gründungsbooms in Deutschland?" aus. Über 120 Gäste erlebten eine spannende Podiumsdiskussion. Es entwickelte sich eine lebhafte Beteiligung der anwesenden Notare, Rechtsanwälte, Steuerberater und Unternehmer zum Thema. Insbesondere die Haftungsbegrenzung durch die Unternehmergesellschaft, der Schutz von Gläubigern und die Möglichkeiten der Unternehmer durch den Einsatz von Kapitalgesellschaften wurde intensiv hinterfragt. Bis in den späten Abend gab es einen angeregten Austausch über die Möglichkeiten der GmbH-Reform direkt vor der Kulisse der Quadriga und des Bundestages.

 
 

4. November 2008

Die FORATIS AG hat die erste Unternehmergesellschaft in Deutschland gegründet.

Die FORATIS AG, ein Tochterunternehmen der börsennotierten FORIS AG, hat als führender Anbieter für Gesellschaftsgründungen bundesweit die erste Unternehmergesellschaft gegründet und im Handelsregister eingetragen. Die FORATIS 1. Vermögensverwaltung Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) wurde am Samstag, den 1. November 2008 in Bonn gegründet und am Montag beim Registergericht eingetragen. Dies war der Tag, an dem die GmbH Reform offiziell in Kraft trat.

Vor der Gründung waren zahlreiche praktische Fragen zu klären, die im Zusammenhang mit der gesetzlichen Neuregelung auftraten. Wie wird das neue Musterprotokoll konkret in der Praxis ausgefüllt. Ist eine Übertragung in das elektronische Handelsregister technisch möglich. Gibt es hierzu Sonderwege oder den der herkömmlichen GmbH. In einem weiteren Punkt wurde schnell deutlich, dass der Gesetzgeber bewusst oder unbewusst eine Bremse eingebaut hatte. Dies verwundert deshalb, weil die UG vom Gesetzgeber als einfach und schnell zu gründende Gesellschaft angepriesen wurde. Ohne Einzahlung der Gerichtsgebühren erfolgt nämlich keine Eintragung. Müssen diese erst vom Registergericht beim Gründer angefordert werden, so vergeht doch einige Zeit bis zu gewünschten Eintragung und damit dem Start mit der Gesellschaft. Das heißt, das Gericht selbst tritt nicht in Vorleistung. Das Vertrauen des Gesetzgebers in die Zahlungsfähigkeit und Zahlungsbereitschaft des Gründers ist offensichtlich gering, was als solches kein gutes Werbeargument für diese neue Gesellschaftsform darstellt. 

Die Unternehmergesellschaft ist eine neue Form der Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Sie kann mit einem Stammkapital ab 1 EURO gegründet werden. Ermöglicht wurde die Unternehmergesellschaft durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts- und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG). Beobachter sehen in der Unternehmergesellschaft eine Reaktion auf die Etablierung der britischen Limited in Deutschland, nachdem die europäische Rechtsprechung die Entscheidung zugunsten ausländischer Unternehmensformen ermöglicht hatte. Wie die Limited, kommt die Unternehmergesellschaft ohne die Hürde von 25.000 EURO Gründerkapital aus und soll eine attraktive Alternative für viele Kleinunternehmer werden, die zu Beginn über wenig Startkapital verfügen. Im Gegensatz zur Limited müssen bei der Unternehmergesellschaft 25 Prozent der Gewinne jährlich angespart und als Rückstellung gebildet werden. Ziel ist es, die 25.000 EURO der klassischen GmbH als Stammkapital anzusparen und sodann umfirmieren zu können. Ein Gang zum Notar bleibt für die Unternehmergesellschaft weiterhin verpflichtend. Das gilt bei der UG auch für alle weiteren Änderungen vom Geschäftsführer- bis zum Gesellschafterwechsel. Hier zeigt die Limited nach wie vor Vorteile, weil sie ohne diese kostenintensiven Beurkundungen auskommt.

Fraglich bleibt, ob das rudimentäre Musterprotokoll zur Gründung einer Unternehmergesellschaft in der Praxis ausreicht. Viele sinnvolle Regelungen, die jeder Berater bei einer GmbH Gründung als unerlässlich ansieht, sind hier nicht enthalten. Außerdem kann die Gesellschaft nur von einem Geschäftsführer geleitet werden und die Anzahl der Gesellschafter ist ebenfalls begrenzt. Gerade Start-ups werden aber häufig von mehreren Ideengebern getragen, von denen keiner von Anfang an auf die Geschäftsführung verzichten will.

Kritiker sehen auch einen erhöhten Beratungsbedarf bei dieser Gesellschaftsform gegenüber der GmbH. Gerade wegen der geringen Kapitalausstattung stellen sich schnell Fragen zur Insolvenzantragspflicht aufgrund einer etwaigen Unterkapitalisierung. Auch die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen bereits gebildete Gewinnrücklagen wieder aufgelöst werden dürfen, sind vom Laien ebenso wenig zu beantworten, wie die einfache Frage, wie hoch das Gehalt des Geschäftsführers sein darf und von welchen Parametern dies abhängt.

Nicht zuletzt werden viele Gründer von den nachlaufenden Kosten des Notars und der Gerichte für Eintragung und Veröffentlichung überrascht sein. Hier genau setzt das Angebot der FORATIS AG an, die die neue Gesellschaftsform auch als Vorratsgesellschaft zum Festpreis anbietet. Die ersten Bestellungen lagen schon vor Inkrafttreten des Gesetzes vor.

 


Die GmbH-Reform

Das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) gilt seit 1. November 2008. Das Gesetz macht die Rechtsform der GmbH für den deutschen Mittelstand attraktiver und stärkt so den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Ein Kernanliegen der GmbH-Novelle ist die Erleichterung und Beschleunigung von Unternehmensgründungen. Hier wird häufig ein Wettbewerbsnachteil der GmbH gegenüber ausländischen Rechtsformen wie der englischen Limited gesehen, denn in vielen Mitgliedstaaten der Europäischen Union werden geringere Anforderungen an die Gründungsformalien und die Aufbringung des Mindeststammkapitals gestellt.

Des Weiteren soll durch ein Bündel von Maßnahmen die Attraktivität der GmbH nicht nur in der Gründung, sondern auch für bestehende Unternehmen erhöht und Nachteile der deutschen GmbH im Wettbewerb der Rechtsformen ausgeglichen werden.

Nicht zuletzt sollen die aus der Praxis übermittelten Missbrauchsfälle im Zusammenhang mit der Rechtsform der GmbH durch verschiedene Maßnahmen bekämpft werden.